Projekte aus Film, Gestaltung und Software von Till Jakob Schneider – ein wachsendes Archiv aus über zehn Jahren.
Ein Rundumblick über die Dächer der Konstanzer Altstadt – aus 55 Aufnahmen zusammengesetzt, in voller Auflösung.
Kleine Klappkarten für mana: gestaltet, gesetzt und selbst gedruckt auf Fotokarton, mit gestanzten Ecken – zum Auslegen in einem Laden in Tägerwilen.
Eine A6-Postkarte für seepuls.com: der Bodensee als Linienzeichnung, drei Zeilen Text und ein QR-Code – selbst gedruckt auf Fotokarton.
Eine Seite ins Netz zu stellen war nie einfach. Die Hürde ist nicht gefallen, sie hat nur die Form gewechselt – von „kannst du eine Datei hochladen" zu „kannst du einen Stapel verwalten". Mit dem Nachweis an einer eigenen Fläche.
„Deine Daten gehören dir, du kannst sie exportieren" ist ein Satz, den ich selbst oft sage. Also habe ich in unseren eigenen Apps nachgesehen, statt ihn weiter zu sagen. Das Ergebnis war nicht schön.
Ich hatte die Zahl selbst bezweifelt, und sie stimmt – 1'101'963 Nachrichten in einem halben Jahr. Nur bedeutet sie etwas anderes, als sie klingt, und das Zerlegen war lehrreicher als die Summe.
Die Daten für eine Ortsgeschichte liegen seit Jahren öffentlich herum. Gebaut hat sie niemand. Wir haben es an drei Tagen gemacht – und ich rechne hier vor, warum das weniger beeindruckend ist, als es klingt.
Ich habe seit Jahren kein Social Media. Das ist keine Leistung und keine Haltung zum Nachmachen – aber der Grund ist ein anderer, als die meisten annehmen. Und er widerspricht nicht dem, was der Verein gerade vorbereitet.
Ich hatte einen Gedanken über Angst, Einsamkeit und wofür Software eigentlich gebaut werden sollte. Beim Nachschlagen ist die Hälfte davon zerfallen – ausgerechnet die, die am besten klang.
Ein halbes Jahr Vollzeit an einer Sache, und heraus kommt Software ohne Chat-Fenster. Das ist Absicht – und der einzige Grund, warum sich der Ressourcenverbrauch für mich rechtfertigen lässt.
beyerdynamic war 101 Jahre in Familienbesitz und wurde an einem Tag verkauft. Weder Börse noch Familie schützen eine Sache davor, schlechter zu werden – und was stattdessen hilft, steht bei uns in einem Artikel, den man nicht ändern kann.
Ich sage gern, dass wir schlanke Technik bauen. Dann habe ich es nachgerechnet – an dieser Seite und an einem unserer Spiele. Einmal hatte ich recht, zweimal nicht, und einmal hat mich das Messwerkzeug selbst angelogen.
Eine Lern-App verliert ihren Namen, weil er einem fremden Rätselspiel gehört – und mit dem Namen auch ihr Zeichen. Vom Befund am Bestand über 40 Handentwürfe bis zur Endfassung.
Fünf Himmel über Tägerwilen.
Ein Abend, ein Weg, vierzig Leute: Einzelporträts und Gruppenbilder für den Chor Tägerwilen.
Namensfindung, Bildmarke, Wortmarke und Farbsystem für Vialog – eine Marke, die aus einem Stapel handbeschriebener Karten entstand.
Marken-Neuausrichtungen für verschiedene Unternehmen – u. a. Servio Technologies (Servio→Pairio), Christian Gunzelmann & Dominik Grau GbR sowie das Branding „Märchenzauber".
Initiator, Entwickler und designierter Gründungsvorstand von mana – einem gemeinnützigen Verein (i. Gr.) und einer eigenen Software-Werkzeuglinie.
Wer hereinkam, wurde gefilmt und stand später selbst an der Wand – Licht- und Projektionsinstallation für einen Abend im Saal.
Digitale Stadt-Tour mit 3D-Modellen und Augmented Reality für die Ausstellung „Geplatzte Stadt(t)räume" im Museum Rosenegg – mit HTWG Konstanz und Architekturforum.
Werbefilm für metalstack.cloud im Auftrag der x-cellent technologies – Technologie verständlich und ansprechend in Szene gesetzt.
Teilnahme an der Leadership Talent Academy (Batch #2, Gründer-Leadership) der Campus Founders in Heilbronn, gefördert von der Karl Schlecht Stiftung.
Musikvideo für die Band sameday – gedreht im Flugzeughangar und über den Wolken, mit dem LSG Südwest.
Mitgründer, CEO und UX von memoro, einer KI-App für Gesprächstranskription. Gewinner des Mindelsee-Stipendiums 2024.
Gestaltung, Fotografie und digitale Ausstellung für „Stadtlabor" (Citizen Science) im Museum Rosenegg, Kreuzlingen.
Markenauftritt für Wolkenstein – Logo-System mit mehreren Größenvarianten, Wallpaper und der Relaunch der Website vom Sitemap-Entwurf bis zu den fertigen Komponenten.
Eine Reihe eigener Leuchten, entworfen und im 3D-Druck gefertigt – Schirme, die das Licht durch ihre Druckspuren hindurch zeichnen.
Rebranding sowie Location- und Interior-Planung für Martial Arts for Life.
Umfassende Zusammenarbeit mit Falk Berberich Consulting, Krav Maga DEFCON und BB Kampfsport – Rebranding, Testimonial- und Trainingsfilme, Print und Foto.
Neue Marke samt aller Assets, das Interior der neuen Schule in Sankt Augustin, dazu sämtliche Fotos und Filme – für die Kopf Körper Schule.
Musikvideo für Emo Johnson – Regie und Story, gedreht mit Tänzerinnen unter Deckenstrahlern.
Licht, Video, Branding und Web für die Kunstprojekte des Laboratorium für Artenschutz – u. a. „Chronik eines Aussterbens", „HEIM*WEH", „ZwischenWeltWesen", „TOD.SEIN".
Beratung, Planung und Umsetzung des Transformationsprojekts „Grenzenlos" für das Museum Rosenegg, Kreuzlingen.
Leitsystem und Printgestaltung für „Haus am See" in Berlingen – und die Einrichtung eines Podcast-Studios im Haus.
Projektleitung für die digitale Erneuerung der Dauerausstellung „Hüben und Drüben" im Museum Rosenegg, Kreuzlingen (mit InLume).
Zimmer, Suite, das Haus aus der Luft, die Leute dahinter und der Inselring – Hotelfotografie für das Hotel Kreuz, ausgeliefert für Web und Druck.
Assistant Director und Übersetzer (EN↔DE) für das Kunst- und Filmprojekt von Javier Téllez, Kunstmuseum Thurgau / Kartause Ittingen.
Websites, interaktive Lumetour und Hosting für das Hotel Kreuz – digitales Gasterlebnis aus dem InLume-Kontext.
Awareness-, Image- und Dokumentarfilme im Auftrag von richtblick – u. a. für die Age-Stiftung, den Kanton Thurgau und weitere Institutionen.
Dokumentarfilm für das Schweizerische Rote Kreuz Thurgau über Begleitung am Lebensende.
Eventdreh und Postproduktion für „Vanishing Time" sowie weitere Filmarbeiten für den artRoom Konstanz.
Zwei Modefilme für die Designerin Silwi Rutz – gedreht auf der Insel Reichenau, mit Rauch, Licht und viel Stoff.
Langjährige Zusammenarbeit mit der Sportakademie Baumann: Event- und Trainingsfilme, Testimonials, Social-Media-Clips und Fotoshootings.
Kurzer Trailer für den Bildband «GIANTS» des Fotografen Thomas Biasotto – ein Buch als Produkt inszeniert, mit Licht und Bewegung statt Worten.
Gründung von InLume – Digitale Erlebnisse. Als Geschäftsführer mit einem vierköpfigen Team am interaktiven Film-Tool „Lumetour" gebaut.
Musikvideo für die Band sameday – ein performatives Stück mit Tanz, gedreht in der alten Brennet-Halle.
Musikvideo für die Band sameday – eine Erzählung zwischen Herbstwald und Abendlicht, von der Konzeption über den Dreh bis zum Schnitt.
Ab 2018 Leitung des Filmbereichs bei Foto & Design Gröber in Waldshut-Tiengen (dort seit 2017) – parallel zum dualen Mediendesign-Studium.
Musikvideo für Cobra (Hermanos 467) – Konstanz Rap bei Tageslicht, Audio- und Videoaufnahme aus einer Hand.
Gründung und Geschäftsführung einer eigenen Medienproduktions-GbR.
Zweite Videoauskopplung zum „DICKTAPE" von CingoCengo – nächtliche Stadt, Glasfassaden, Autos.
Erste Videoauskopplung zum „DICKTAPE" von CingoCengo – Nachtdreh in Magenta und Schwarz.
Musikvideo für den Rapper Ben – vor einer zugeklebten Plakatwand aus Hip-Hop-Ikonen.
Musikvideo für Kenu Hermano – gedreht aus dem Auto heraus, mit der Stadt als vorbeiziehender Kulisse.
Musikvideo zur Single „Stark" von Crank – ein Gang durch den Sommer am Seeufer, entstanden unter Youneek Pictures.
Musikvideo für REK feat. LAZAR – Schwarzweiss, Beton und Maschendraht, entstanden unter Youneek Pictures.
Drittes Video zur EP „Geld, Macht, Ruhm & Respekt" von LAZAR – Fischaugen-Optik im Treppenhaus, entstanden unter Youneek Pictures.
Seit 2011 selbständig als Filmemacher, Fotograf und Brand-Designer – über 80 Produktionen für Kultur, Wirtschaft und Musik.