
Vialog – Marke von der Namensfindung bis zum App-Icon
Namensfindung, Bildmarke, Wortmarke und Farbsystem für Vialog – eine Marke, die aus einem Stapel handbeschriebener Karten entstand.
Vialog
Eine Marke fängt selten am Bildschirm an. Bei Vialog fing sie auf einem Tisch an, mit einem Stapel Karten und der Frage, wie ein Name klingen soll, den man noch nie gehört hat.

Zwei Dutzend Kandidaten, laut vorgelesen, nach Klang und Bedeutung sortiert: Voice, Sermo, Mentis, EchoMind, MindVia. Übrig blieb Vialog — Weg und Gespräch in einem Wort. Der Zusatz kam später dazu: Journey within.
Die Zeichenentwicklung
Aus dem Namen wurde eine Bildmarke: zwei Bögen, die sich zu einem V schliessen und zugleich wie ein Vogel im Anflug lesen. Der Weg dorthin lief über Papier.


Das Ergebnis

Dazu eine gestapelte Fassung für schmale Formate und zwei App-Icons — die Marke ausgespart auf Violett und als Violett auf hellem Grund.

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Was man einer Marke nicht ansieht
Die Bildmarke liegt in 32, 48, 64, 102, 198 und 396 Pixeln vor. Das ist keine Sammelwut, sondern eine Probe: Eine Marke, die erst ab Plakatgrösse funktioniert, funktioniert nicht. Bei 32 Pixeln fällt jede Linie auf, die zu fein gedacht war — und genau dort entscheidet sich, ob eine Zeichnung eine Marke ist.